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Videoüberwachung mit IP Kameras

Statistische Angaben der Polizei belegen, dass die Zahl der Einbrüche in private und kommerzielle Objekte bzw. Gebäude immer mehr zunimmt. Besonders in der dunklen Jahreszeit haben Einbrecher Hochkonjunktur. Eine der besten Methoden zum Schutz gegen Einbrüche und andere Straftaten ist eine Videoüberwachung mit einer IP-Kamera.

Wie funktioniert eine IP-Kamera?
Das Grundprinzip dieser Kamera ist nicht viel anders als das einer normalen Überwachungskamera auch. Die Kamera macht Aufnahmen, die an einen Computer gesendet werden. Der Unterschied besteht darin, dass IP-Kameras netzwerkfähig sind. Das bedeutet, Sie können die Aufnahmen einer IP-Kamera, beispielsweise des Herstellers Mobotix von überall her einsehen. Sie brauchen dazu lediglich einen Zugang zum Internet. Bei vielen Modellen können Sie nicht nur die Aufnahmen ansehen, sondern die Kamera über das Internet aktiv steuern. Sie können sie in eine bestimmte Richtung schwenken oder auf einen interessanten Bildausschnitt heranzoomen. IP-Kameras senden nicht nur live Aufnahmen, sondern können sie auch speichern. Moderne IP-Kameras sind zudem mit Bewegungssensoren ausgestattet und verfügen über eine Nachtsichtfunktion. Damit entgeht Ihnen kein Detail mehr.

Welche Vorteile bieten Ihnen IP-Kameras von Mobotix?
Herkömmliche IP-Kameras liefern analoge Aufnahmen. Diese Aufnahmen sind von schlechter Qualität und müssen an einem zentralen Computer aufwendig bearbeitet werden. Was nutzt Ihnen ein Überwachungsvideo eines Einbruchs, auf dem Sie aber nur huschende Schatten erkenne können. Mobotix Kameras liefern da den entscheidenden Qualitätsunterschied. Die Aufnahmen sind im HD Format. Dadurch können Sie selbst kleine Details gut erkennen, beispielsweise das Gesicht des oder der Täter. Weil die Kameras kontrastreiche und scharfe Aufnahmen der Umgebung machen, benötigen Sie weniger Geräte als bei einer analogen IP-Kamera. Die Geräte von Mobotix gewähren Ihnen einen 360° Panoramablick auf die Umgebung, Dadurch sind spezielle Mechanismen zum Schwenken der Kamera überflüssig. Dadurch wird die Videoüberwachung nicht nur günstiger, sondern auch wesentlich weniger anfällig für Störungen. Die Kameras sind im Grunde genommen eigenständige Rechner, da sie mit Chips ausgestattet sind, die die Aufnahmen sofort bearbeiten. Eine Nachbearbeitung durch einen zentralen Computer entfällt. Falls es notwendig sein sollte, können die Kameras auch mit einer Speicherkarte zur Aufzeichnung der Aufnahmen ausgerüstet werden. Dadurch sparen Sie erhebliche Rechnerkapazität. Eine zentrale Speicherung der Aufnahmen ist eigentlich lediglich zu Sicherungszwecken notwendig. Die Kameras können sowohl zur kontinuierlichen Überwachung genutzt werden, oder aber eingeschaltet werden, wenn der Sensor eine Aktivität registriert. Bei Alarm werden Sie mittels E-Mail über den Vorfall unterrichtet. Die Mail enthält als Anhang Fotos der Ereignisse, so dass Sie entscheiden können, welche Maßnahmen zu treffen sind. Da die IP-Kamera von Mobotix nur einen Strombedarf von 3 Watt besitzt, kann die Stromversorgung über PoE erfolgen. Das Netzwerkkabel liefert auch den Strom, eine besondere Stromleitung entfällt. Das verringert den Installationsaufwand und erhöht die Betriebssicherheit.

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