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Die richtige Alarmanlage finden

Besonders zur Urlaubszeit sind sie sehr gefragt: Die Alarmanlage. Welche schützt am besten und worauf sollte man besonders achten bei dem kauf der richtigen Alarmanlage. Welche Eigenschaften sollte eine Alarmanlage haben um einen hundert prozentigen Schutz zu bieten. Lesen Sie, wie Sie Haus oder Wohnung schützen können.

Alarm per Telefon und Sirenen
Alarmanlagensets können zwischen 180 und 500EUR erworben werden, die Montierung erfolgt vom Benutzer selber. Alarmanlagen sind dafür da, um Besitztümer während einer längerfristigen Abwesenheit zu bewachen. Selbst bei Anwesenheit soll gegen Einbrecher vorgesorgt werden.
Kommt es zu einem Einbruch, melden die Bewegungsmelder oder die vorhandenen Sensoren über den Funk an eine Alarmzentrale, die beispielsweise im Flur angebracht wurde.
Je nach Einstellung macht sich der Alarm über einen Telefonanruf oder durch eine Sirene bemerkbar.
Falls Sie zum Zeitpunkt des Einbruchs Verreist sein sollten, kann der Anruf an die Nachbarn weitergeleitet werden. Oft kommt es jedoch vor, das die Alarmanlage keinen ausreichenden Schutz vor Sabotage bietet. Bei einiges Alarmanlagensets kann die Anlage einfach von der Wand gerissen werden. Außerdem konnten einige Bewegungsmelder kriechend, auf allen Vieren, unterwandert werden. Ebenso kommt es vor das wenn sich die Batterien dem Ende zuneigen, es oft unbemerkt bleibt.

Alarmmelder
Zu den automatischen Meldern gehören aktive Glasbruchmelder, die in Vitrinen, Türglastüren und Fenstern eingebaut werden, Aktive Alarmgläser, Lichtschranken die überwiegen draußen und im Flur installiert werden, Bewegungsmelder die durch Infrarot und Ultraschall funktionieren, als auch Kapazitive Melde, welche für Tresorschränke genutzt werden. Die manuellen Melder werden in öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Geldscheinkontakte werden an Kassen benutzt, ebenso wie Überfallmelder und Überfalltretleisten. Nicht zu vergessen sind die elektromechanischen Melder. Diese können durch Schließblechkontakte und Magnetkontakte in Türen eingebaut werden. Eine absolut außergewöhnliche Methode ist die Alarmtapete, die wie der Name schon sagt, in den Wänden sitzt.

Glasbruchsensoren
Glasbruchsensoren dienen dazu, den Bruch einer Scheibe rechtzeitig zu erkennen. Sie sind Teil der Außenhautüberwachung der Einbruchmeldeanlagen. Unter de Glasbruchsensoren gibt es zwei verschiedene Melder. Zum einen gibt es die Akustischen Glasbruchmelder. Sie reagieren auf Luftschall und werden zum Überwachen auf Glasflächen montiert. Das eingebaute Mikrofon empfängt charakteristische Frequenzen welche beim Bruch einer Glasscheibe entstehen. Umso stärker werden Infraschallwellen wahrgenommen, die größtenteils durch das Geräusch der gebrochenen Scheiben entsteht. Die andere Sorte der Glasbruchsensoren ist die passive Version. Auch diese Geräte arbeiten akustisch, werden aber im Gegensatz zu den akustischen Sensoren direkt auf die zu überwachende Glasfläche geklebt. Dadurch registrieren sie den Körperschall. Ein alleiniges Klopfen löst den Alarm jedoch nicht aus. 1-2 Meter beträgt der Überwachungsradius.

Der Türsensor
Ein Türsensor besteht aus zwei Elementen. Das eine Element wird entweder an der Tür oder am Fenster angebracht, das andere am Rahmen. Dadurch wird die Erkennung bei einer Öffnung der Tür sofort erkannt. Das gleiche gilt für Fenster, auch hier werden Öffnungen sofort erkannt. Die Stromversorgung von dem Türsensor erfolgt durch Batterien oder die Signalverbindung über Funk. Die beiden Elemente anbringen und mit dem System verbinden. Fertig ist der Türsensor.

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